»Familie bewegt!«

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Online beten? JA!

Wie es zum Online-Familiengebet kam

Es ist Ende März 2020. Die Coronakrise läuft auf Hochtouren und wir alle erleben eine ganz ganz andere Zeit. Eine Zeit vor allem OHNE. Ohne Schule, ohne Besuche bei Freunden, ohne ganz viel. Vor allem waren es viele Wochen ohne ein für uns ganz wichtiges Ritual: Der gemeinsame Gottesdienst am Sonntag. Denn der gehörte bei uns zum Familienalltag wie das Blumengießen (obwohl manche unserer Blumen gerne mehr von diesem Ritual hätten).

Okay, der erste Sonntag war kein Problem, sondern erstmal eine spannende Erfahrung. So ganz ohne Vormittagstermin und mit viel Zeit für Kochen &Co.. Doch über längere Zeit war es schon seltsam.

Kurze Zeit später wagten wir uns an ein Online-Familiengebet. (www.diewortmacherei.de/familiengebet). Mit ganz viel Vorfreude und Ideen und ebenso vielen Bedenken. Können wir das? Welcher Inhalt ist passend? Wieviel wollen wir von uns, unseren Kindern, unserem Zuhause zeigen? Wie lange wird es nötig sein? Fragen über Fragen und dennoch die Überzeugung und das gute Gefühl, dass es richtig und wichtig ist.

Denn wenn wir Gott schon nicht in der Kirche besuchen konnten, dann, so dachten wir, laden wir ihn eben zu uns nach Hause ein. Immer sonntags um 9.30 Uhr gab es also in diesen ungewohnt verrückten Zeiten von da an ein Online-Familiengebet zum Mitmachen, Mitsingen und Mitbeten. Den Kern bildete immer das Evangelium vom Tag. Mit einfach Gegenständen und Figuren aus dem Familienfundus haben wir die Bibelgeschichten nachgestellt und versucht, sie für Kinder erfahrbar zu machen. Zugegeben: Das waren nicht immer die einfachsten Geschichten. Drumherum haben wir Gedanken zur Umsetzung, Gebete, Lieder und ansprechende Videoaufnahmen „gestrickt“. Das Ziel war immer, den Familien einen schönen, mutmachenden und konkreten Gedanken in den Familienalltag mitzugeben. Immer wieder haben wir die „Zuschauer“ eingeladen, sich zu beteiligen. Durch das Einsenden von Fürbitten, Dankesworten, Bildern der Heimatpfarrei, Bildern oder Videos der persönlichen Osterfreude,... Umso persönlicher wurden die Gebete.

Mittelpunkt unseres Gebets war und ist unsere Gebetsecke mit ganz einfachen Symbolen und Gegenständen. Ein Kreuz, ein Tuch, ein Marienbild, eine Kinderbibel mit wunderschönen Bildern (die dadurch schon fast Berühmtheit erlangt hat J), Blumen,... Schon nach dem ersten Online-Gebet bekamen einige Familien Lust, selbst einen solchen „Gebetsort“ für ihr Zuhause zu gestalten. Daraus ist im Laufe der Zeit die Idee entstanden, eine Familiengebetskiste (demnächst bei uns auf der Homepage zu finden) anzubieten. Mit ganz einfach und wichtigen Symbolen, um das Gebet zuhause zu beginnen oder neu anzufachen.

Über den Bildschirm erlebten wir in den kommenden Wochen eine Verbundenheit mit ganz ganz vielen Familien, wie wir sie nie erwartet hätten. Mittlerweile ist eine große Familiengebetsgemeinschaft entstanden. Quer durch Deutschland, Österreich bis in die Schweiz sind Familien online mit dabei. (Beim Familiengebet Nr.7 am 3.Mai kann man sehen, aus welchen Teilen Deutschlands die „Zuschauer“ kommen). Gerade in diesen Zeiten tat und tut diese Verbundenheit unglaublich gut.

Langsam spüren wir in vielen Bereichen wieder Lockerungen und Änderungen. Gottseidank! In einigen Pfarreien finden schon wieder Gottesdienste unter nur noch wenigen Auflagen statt. Für uns heißt das, dass wir das Familiengebet ab August einmal im Monat anbieten werden. Das war auch der mehrheitliche Wunsch in einer Umfrage.

Damit jeder weiß, wann genau das nächste Familiengebet online geht, ist es möglich, sich auf unserer Website in einen Updateservice einzutragen. Immer kurz bevor das nächste Familiengebet online geht, gibt es eine kleine Erinnerung inkl. Link.

Definitiv wird für uns als Familie das Wort „Corona“ immer in Verbindung mit dem Familiengebet stehen. Im Laufe der Zeit ist daraus ein Familienprojekt geworden, bei dem unsere Kinder mit ganz viel Freude und Ideen dabei waren. Möglicherweise hat uns das Online-Familiengebet trotz der vielen Stunden, die wir wöchentlich dafür verwendeten, gut und heil über die Wochen und Monate gebracht. Wieder ein Grund, Danke zu sagen und weiterzumachen. In Verbundenheit mit vielen vielen Menschen und eben auch mit Gott.

 

 

 

Vorwürfe gegen den Schönstatt-Gründer Josef Kentenich

Gegen den Gründer der Schönstattbewegung, P. Josef Kentenich, wurden zunächst in einem Artikel in der Wochenzeitung „Die Tagespost“ vom 2. Juli 2020 und in der darauf folgenden Meldung auf dem Portal katholisch.de sowie in der Presse weltweit die schwerwiegenden Anschuldigungen des sexuellen Missbrauchs und des Machtmissbrauchs erhoben.

 

Diese Anschuldigungen wiegen schwer und fordern uns als gesamte Schönstattbewegung heraus, wichtige und brisante Fragen zu klären.

 

Weitere Informationen und Stellungnahmen:

 

Online-Auftakt zum Familienfestival 2021

„Jetzt beginnt das Familienfestival 2021!“ so begrüßte Ehepaar Manuela und Peter Miller die Teilnehmer des Auftakttreffens. Über 20 Ehepaare, Schwestern und Patres wählten sich zum Online-Treffen ein, um in zwei Stunden mitzudenken, zu planen und zu überlegen, wie das zweite Familienfestival in Schönstatt am 29./ 30. Mai 2021 aussehen kann.

„Wenn ich an das Familienfestival denke, kommt mir in den Sinn …“ so die Frage zu Beginn.

Die Antworten: tolle Stimmung; gemeinsam geteilter Glaube; Familie so erleben, wie wir sie gern erleben; das große WIR; gute Impulse und gute Gespräche; viel, viel Sonne; Duft von Zukunft in Schönstatt; ein unvergessliches Picknick auf der Urheiligtumswiese; bunte Luftballons ... Ein Fest der Freude an Ehe und Familie!

Durch den Festival-Film 2018, von dem wir einen Auszug anschauten, wurde schnell Festival-Atmosphäre unter uns spürbar. Was 2018 begonnen hat, soll im nächsten Jahr eine Fortsetzung finden. Das Familienfestival ist der Treffpunkt aller Ehepaare und Familien unserer Bewegung rund um das Urheiligtum und die Gelegenheit, neue und interessierte Ehepaare mitzubringen. Die Mitte des Festivals: das Liebesbündnis mit der Gottesmutter feiern, das Weg und Hoffnung ist, damit die Ehe immer mehr Liebesbündnis wird.

An drei virtuellen Stehtischen ging es dann konkret um spontane Ideensammlung zu verschiedenen Bereichen des Festivals: was Familien heute bewegt und wie wir mit dem Festival Antwort geben können; welches Motto zünden kann - wieder das Motto von 2018 „Das WIR gewinnt“ oder etwas Neues?; Ablauf und Elemente des Festivals. Gerade in der Coronazeit ist die Bedeutung der Familie in Gesellschaft und Kirche, für Bildung und Erziehung, Weitergabe und Feier des Glaubens ganz neu bewusst geworden. So bekannte Begriffe wie „Hausheiligtum“ und „Hauskirche“ haben einen neuen Klang – und werden ihn auch über die Coronazeit hinaus behalten. Diese Strömung soll – neben anderen Themen – das Festival aufgreifen und verstärken.

„Wofür schlägt Ihr Herz? Wo würden Sie sich gerne einbringen?“ mit dieser Frage beendeten wir die Session und freuen uns, auf rege Rückmeldungen (familienfestival@familienbewegung.de ), damit das Familienfestival 2021 ein Fest mit vielen strahlenden Gesichtern werden kann.

Über unsere Familienhomepage bleiben Sie in Sachen Festival auf dem Laufenden!

70 Jahre Schönstatt-Familienbund

Kuno Leibold. Der Schönstatt-Familienbund feiert in diesem Jahr sein 70-jähriges Bestehen. Er wurde 1950 mit einer Tagung, die in Anwesenheit des Schönstatt-Gründers Pater Josef Kentenich stattfand, gegründet. Aus diesem Anlass findet am Sonntag, den 7. Juni 2020, im Schönstatt-Heiligtum des Familienbundes auf dem Josef-Kentenich-Hof, Hillscheid, um 10 Uhr ein Fest-Gottesdienst statt, der durch www.schoenstatt-tv.de im Internet live übertragen wird.

Der Internationale Apostolische Schönstatt-Familienbund ist eine der Kerngemeinschaften der Schönstatt-Bewegung. Die Familien verbindet die Freude an der Berufung zu Ehe und Familie. Sie wollen ihr ganzes Leben aus der Kraft des Ehesakraments gestalten und auf diese Weise Christus nachfolgen. Die Mitglieder stehen mit beiden Beinen im Leben – jeder an seinem Platz: in ihren großen und kleinen Familien, in unterschiedlichen Berufen, in ihrem vielfältigen Engagement in Kirche und Gesellschaft.

Die Gemeinschaft wurde 1950 von einer Gruppe junger Familien gemeinsam mit Pater Josef Kentenich (1885 - 1968) als eine eigenständige Gruppierung innerhalb der bereits im Jahr 1914 von ihm gegründeten Internationalen Schönstatt-Bewegung ins Leben gerufen. Für die Gemeinschaft ist die Familie die Keimzelle jeder gesunden Ordnung in Kirche und Gesellschaft. Eine lebensfrohe Generation wächst aus Familien, die ihr Leben aus dem Glauben gestalten.

Mittlerweile zählen weltweit mehr als 1.700 Familien zum Schönstatt-Familienbund. Sie kommen aus Argentinien, Brasilien, Chile, Paraguay, Ecuador, Mexiko, den USA, Südafrika, Spanien, Portugal, Polen, Ungarn, Tschechien, Österreich, der Schweiz und noch anderen Nationen. Allein in Deutschland gibt es rund 250 Familien mit mehr als 800 Kindern.

Zum Festgottesdienst werden wegen der Corona-Situation nur einige wenige Ehepaare vor Ort zugegen sein. Diese begeben sich ab 9:40 Uhr zur Begrüßung und Einstimmung auf den Weg zum „Bundesheiligtum“. Der Schönstatt-Familienbund lädt herzlich ein, zusammen mit seinen Mitgliederfamilien am Dreifaltigkeitssonntag den Jubiläumsgottesdienst über den Livestream mitzufeiern.

Mehr Informationen

 

„Pfingsten – Wir feiern das Feuer unserer Liebe“

Pfingsten - Ein Fest für Ehepaare! Ein Impuls zum Paargespräch

Wegen Corona kann das „Pfingsttreffen der jungen Ehepaare in den ersten Jahren nach der Hochzeit“ nicht stattfinden. Das war der Anlass für das Vorbereitungsteam, einen Impuls zu gestalten der allen Ehepaaren - egal welchen Alters - Anregung sein soll, in Austausch über das eigene „Feuer der Liebe“ zu kommen.

Im Alltag ist es oft gar nicht so einfach, sich „Zeit für uns“ zu nehmen und noch weniger kommt man dazu, sich bewusst mit der Frage um „das Feuer“ in der eigenen Ehe zu beschäftigen.  Und genau deshalb kann das Pfingstfest eine Chance sein, eben dies zu tun.

Mal wieder ins Gespräch kommen, gemeinsam Erinnern und Erzählen, ja vielleicht auch nochmal ganz bewusst Entdecken, wo der Funke in unserer Ehe springt und wo wir uns entflammen lassen. Vielleicht kann so auch nochmal der Blick geschärft werden, wo der Heilige Geist in uns zu wirken beginnt. Genau dazu soll dieser Impuls anregen:

 

„Pfingsten – Wir feiern das Feuer unserer Liebe“

 

Auch wenn das diesjährige Pfingstfest ganz sicher nicht wie gewohnt abläuft, bietet eben genau diese Situation die Chance, den Alltag zu verlassen und sich auf Spurensuche in unserer Ehe zu begeben. Genau dafür sind die 4 Schritte dieses Impulses gedacht! Und wer möchte, kann das angeschlossene Pfingstgebet nutzen, um Gott einzubeziehen, ihn in die Mitte zu holen und ihm vielleicht ja zu Antworten auf all die Erfahrungen, Momente und Gedanken, die er in unsere Ehe hineingelegt hat.

 

In diesem Sinne ein gesegnetes und schönes Pfingstfest 2020!

Europaforum auf neuen Wegen – United Europe Online

Maria und Toni Lilek. Schönstatt-Familien, Patres, Schwestern aus verschiedenen Ländern Europas treffen sich traditionell jährlich in Vallendar-Schönstatt in Deutschland oder bei anderen Schönstattheiligtümern in einem Land Europas zum „Europaforum für Familien“. Dieses Forum hat für die Schönstatt-Familienbewegungen der einzelnen Länder den Fokus darauf, einander zu inspirieren, voneinander zu lernen, einander besser kennenzulernen, sich über Gemeinsamkeiten zu freuen und über die Unterschiede zu staunen.

Europaforum als Zoom-Meeting

So trafen sich schließlich am Samstag, den 9. Mai 2020, Vertreterinnen und Vertreter der Schönstatt-Familienbewegungen aus 13 Ländern in einem Zoom-Meeting: Italien, Spanien, Portugal, Belgien, England, Deutschland, Schweiz, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien und Österreich; zusammen waren es 24 Familien, 8 Schönstätter Marienschwestern und 13 Schönstatt-Patres. Das waren viel mehr als bei einem realen Treffen möglich gewesen wäre. So waren neue Länder präsent wie Belgien, Slowakei, Portugal, Italien oder Rumänien, aber auch Länder, die schon länger nicht mehr dabei waren. Sehr gefreut haben sich die Organisatoren, dass auch Pater Heinrich Walter, Leiter der Internationalen Koordinierungsstelle des Schönstatt-Werkes, mit dabei war.

Reflexion über die Zeitsituation mit ihren Chancen und apostolischen Möglichkeiten

Ingeborg und Richard Sickinger, Bewegungsleiter von Schönstatt Österreich, hielten einen beeindruckenden und sehr motivierenden Impuls zur jetzigen Zeitsituation mit ihren Chancen und apostolischen Möglichkeiten, der in vielen Ländern noch nachklingt und nachbearbeitet wird. Den Impuls zum Nachhören für Interessierte gibt es hier:

 

Vortrag Ingeborg u. Richard Sickinger

 

Austausch über aktuelle Möglichkeiten: lebendige Hauskirche als Angebot

Dann gab es einen regen Austausch über die Situation in den einzelnen Ländern, über Schwierigkeiten und Leid, aber auch über den Umgang mit der herausfordernden Situation. Es gab einen Austausch über die Möglichkeiten, die aktuell genutzt werden, um Gemeinschaft und persönliche Nähe zu ermöglichen, um der Vereinsamung entgegen zu wirken und die Hoffnung zu stärken.

Dabei wurde deutlich, dass „Hauskirche“, eine lebendige Liturgie in den Familien, in den Hausheiligtümern, in allen Ländern Thema ist. Für viele wurde etwa Ostern 2020 zu einem ganz besonderen Erlebnis. Überall in Europa sind die Schönstatt-Familien in der Corona-Lage kreativ und initiativ: Inspirationen über die neuen Medien, Heilige Messen, Bündnisfeiern, Familienakademie, Ehevorbereitungskurse, Hausgespräche, all das wurde nicht abgesagt, sondern mit viel Engagement und Einfallsreichtum modifiziert. Aber auch soziale Dienste, einkaufen für andere, bewusste, regelmäßige Telefongespräche, die der Vereinsamung älterer Menschen entgegenwirken, wurden organisiert und vieles mehr.

Der große Reichtum, die spürbare Fürsorge und Verantwortung aber auch die Kreativität und das starke Sendungsbewusstsein haben die Teilnehmer des Europaforums sprachlos gemacht und ermutigt, selbst diesen Weg weiter zu gehen und hinter all dem Schwierigen Gottes Anruf an die Familien zu erkennen.

Gestärkt auf dem Weg zum Familienkongress 2022

„Für uns als verantwortliches Team war dieses Europaforum 2020 ein großes Geschenk und das, was an Austausch möglich war und an Ergebnis herauskam, viel mehr und viel größer als wir es erhofft hatten“, hält Ehepaar Lilek fest. „Gestärkt gehen wir unseren Weg weiter, jeder in seinem Land, an seinem Platz, und wir freuen uns umso mehr auf die Möglichkeit uns dann bei unserem Familienkogress 2022 in realer Form und in einem noch viel größeren Kreis treffen zu können, um einander zu inspirieren, uns an unserer Vielfalt zu freuen, Kontakte zu knüpfen, die bleiben, Europa zu unserer Heimat zu machen, in der wir als Geschwister gemeinsam auf dem Weg sind.“

Familien-Trainer Online-Treffen am 20.04.20

Bereits zum dritten Mal trafen sich Familientrainer der Familien-Akademie Memhölz aus den Kursen 1 bis zum aktuellen Kurs 14 von 20:30 bis 22 Uhr in einem Online-Treffen, um mal wieder aufzutanken und in den Austausch zu kommen. Gertrud und Norbert Jehle, die Leiter der Familienakademie, hörten von mehreren Familien, dass sie mit dem neuen Alltag in der Corona-Zeit ringen und ihnen der Austausch und die Impulse fehlen. In unterschiedlichen Zusammensetzungen hatte Ehepaar Jehle bereits gute Erfahrungen der Kontaktpflege über Zoom gemacht. Und so wurde die Idee geboren. Der Montag zeigte sich als günstigen Termin. Die Referentensuche gestaltet sich momentan leichter: Viele haben Zeit, da keine Veranstaltungen stattfinden. Anreiseprobleme gibt es im Internet nicht. Somit konnte Ehepaar Schiffl aus Österreich als Referentenpaar gewonnen werden. Das Thema könnte passender nicht sein: „Unser Leben aktiv gestalten – den Handlungsspielraum nutzen“. Schon vor Beginn kamen die Ehepaare nach und nach in den Chat. Schön, sich auf diese Art mal wieder zu sehen.

„Was ist jetzt dran?“ war die immer wiederkehrende Frage. Der Handlungsspielraum, der uns zur Verfügung steht, ist nicht kleiner, nur anders. Diese Tatsache fordert Kreativität. Vieles, was wir immer schon mal machen wollten, wird in der jetzigen Situation umgesetzt. So auch dieses Online-Treffen oder das Vorhaben, Vorträge zu filmen und auf YouTube bereit zu stellen. Ehepaare und Familienmitglieder sind während der Corona-Zeit auf engem Raum zusammen und arbeiten oft im Homeoffice. Gestehen wir einander immer wieder zu: „Du darfst jetzt genervt sein“.  Die Erfahrung, dass jeder „Ausflug“ auf 180 auch irgendwann aufhört und danach durch Verzeihung wieder Nähe spürbar werden kann, entlastet sehr.

„Was ist jetzt dran?“ Gott spricht seine Wünsche oft nur leise aus. Doch brauchen wir nicht verkrampft oder ängstlich zu werden. Wenn wir einen Wink nicht verstehen, so hat Gott auch ein zweites oder drittes Mal die Chance, uns seine Wünsche und Wegweisungen zu zeigen.

„Was ist jetzt dran?“ Während Pater Kentenich, der Gründer die internationalen Schönstattbewegung, im KZ Dachau von einem Mithäftling gefragt wurde, ob sie wohl lebend aus dem KZ kommen, antwortete Pater Kentenich: „Es ist nicht die Frage, ob wir hier wieder herauskommen. Die Frage ist, wie wir hier Gottes Willen tun.“ Auch wenn unsere Situation angenehmer ist als das KZ, so stellen wir uns die Frage „Was ist jetzt für uns dran? Was will Gott von und durch uns hier und jetzt bewirken?“.

Nach dem Vortrag gingen alle Teilnehmer in die Ehepaar-Zeit und tauschten sich 15 Minuten miteinander über das Gehörte aus. Danach teilten die Trainer einander mit, was sie angesprochen hat, konnten Fragen stellen und das Gehörte mit eigenen Erfahrungen anreichern.

Beim nächsten Trainer-Online-Treffen am 27.04. wird Sr. Doria als Referentin zugeschaltet sein.

EmMausGefluester.de gestartet

Online Plattform mit täglichen Impulsen und vielen weiteren Angeboten für Familien

Anja und Tommy Birringer vom Leitungsteam der Schönstatt-Familienbewegung im Erzbistum Freiburg stellen das neue Online-Portal vor (Foto: Birringer)

Positive „Anregung“ für Familien in der jetzigen „Corona-Zeit“

„Die täglichen Impulse in Form von Videos, Tonaufnahmen oder Texten werden mal religiöse, mal thematische Inhalte aufgreifen oder auch einfach eine positive „Anregung“ für Familien in der jetzigen „Corona-Zeit“ sein.

Darüber hinaus wollen wir in unserer Themensammlung „die Schatzkiste“ alles gebündelt anbieten, was gerade so entsteht: Hausgottesdienste, Anregungen zum thematischen Austausch u.v.m. Familien sollen nicht lange auf die Suche gehen müssen, sondern alles an einem Ort finden.“ so das Leitungsteam.

In Dialog kommen

Und ebenso bietet die Webseite die Möglichkeit in Dialog zu treten. Familien können ihre „Glücksmomente“ auf der Plattform online stellen und so positive Alltagserlebnisse trotz Corona-Herausforderungen teilen.

Wer jetzt noch mehr wissen will, geht einfach auf die neue Online Plattform emmausgefluester.de

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Online Familiengebet

Eine Alternative zum abgesagten Sonntagsgottesdienst für Familien

„Hallo liebe Familien, wie geht es euch? Ganz schön komische Zeiten momentan, oder?“, sagt Thomas Völkl im Einladungsvideo zum Online-Familiengebet. Die Woche über seien die Tage ja gut gefüllt mit Hausaufgaben, Lernen, Arbeit und Haushalt. Aber der Gottesdienst am Sonntag fehle schon. „Vielleicht geht es euch ja wie uns“, ergänzt seine Frau Kathrin Kaban-Völkl, „und ihr habt Lust auf ein Online-Familiengebet? Jetzt, wo wir erstmal nicht mehr in die Kirche gehen können.“ Tatsächlich hat das erste Online-Familiengebet, zu dem Familie Kaban-Völkl, Mitglieder im Schönstattfamilienbund, eingeladen haben, am Sonntag, 29. März 2020, stattgefunden. Ein Angebot, das Familien gerne weiter nutzen können. Für den kommenden Palmsonntag um 9.30 Uhr ist ein weiteres Online-Familiengebet geplant.

Alle Online-Familiengebete sind auf dem Youtube-Kanal "Familiengebet" zu finden.

Hier ist der Link zum Einladungstrailer.

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Ein „Würfel“, nicht nur für Familien, der es in sich hat

Eigentlich ist er gar kein Würfel, sondern ein Oktaeder.

Beim Familienfestival 2018 erhielt jede Familie bei der Liebesbündnisfeier einen Würfel (Foto: Kröper)

Eigentlich ist er gar kein Würfel, sondern ein Oktaeder. Entstanden ist er aufgrund der Frage einer Familie: Gibt es nicht ein Zeichen in diesen herausfordernden Zeiten, das uns alle miteinander verbinden kann. Daraus entwickelte sich die Idee des Oktaeders. Das Familienfestival 2018 stand ein bisschen Pate. Dort gab es in der Liebesbündnisfeier einen Holzwürfel für jede Familie, der die Worte WIR, Liebesbündnis und zwei Ringe unter einem Dach auf drei gestalteten Seiten hatte, drei weitere Seiten sollten jeder Familie zur freien Gestaltung zur Verfügung stehen.

Jetzt also der Oktaeder

Die Idee, für die er steht: Er unterstreicht einmal mehr, wir sind dieser Corona-Zeit nicht hilflos ausgeliefert. Jede und jeder, egal welchen Alters, kann ihres/seines dazu beitragen, gestärkt aus dieser Krise hervorzugehen und dazugelernt zu haben, auch und gerade im gegenseitigen Mit- und Füreinander.

Wie funktioniert er?

Jeden Tag darf ein anderes Familienmitglied „würfeln“: Die Seite, auf der der Würfel liegen bleibt, schlägt eine kleine Tagesaufgabe vor.

Und was auf dem Würfel drauf ist und wie ihr ihn basteln könnt, das findet ihr im Originalartikel.

Den komplette Artikel finden Sie hier.

Kinder-Schatzkiste

Impuls zum Evangelium für dich und deine Familie

Pater Stefan Strecker, priesterlicher Begleiter der Schönstattfamilienbewegung Deutschland, stellt unter dem Titel Kinder-Schatzkiste einen Impuls für Familien zum jeweiligen Sonntags-Evangelium zur Verfügung und lädt Kinder und Eltern ein, das Video miteinander anzuschauen, darüber ins Gespräch zu kommen und gemeinsam kreativ zu werden.

Wie funktioniert es per WhatsApp?

  1. Man muss im eigenen Handy die Nummer +49 175 5267235 im Adressbuch speichern
  2. Man sendet an diese Nummer (+49 175 5267235) per WhatsApp eine Nachricht mit dem Inhalt „SCHATZKISTE“ (Dadurch wird man in die Broadcast-Liste eingetragen).
  3. Falls man keine weiteren Nachrichten mehr bekommen möchte, sendet man an diese Nummer (+49 175 5267235) per WhatsApp eine Nachricht mit dem Inhalt „STOP“

(Pater Stefan Strecker versichert, dass die Nummern der User ausschließlich für die ‚Impulse zum Evangelium‘ verwendet werden und nicht an Dritte weitergegeben werden.)

Wie funktioniert es per schoenstatt.de?

  • Über den Link kinderschatzkiste.schoenstatt.de erreichen Interessierte den jeweils aktuellen Video-Beitrag von Pater Stefan Strecker. Von dort aus lassen sich auch die bereits veröffentlichten Beiträge nochmals anschauen.

Den komplette Artikel finden Sie hier

Kreuzweg "Mit Jesus auf dem Weg" per Video

Wer für die verbleibenden Tage der Karwoche oder für den Karfreitag noch eine Möglichkeit sucht, zusammen mit anderen einen Kreuzweg zu betrachten, dem macht das Projekt Pilgerheiligtum mit seinem „Online-Kreuzweg“ ein Angebot. Familie Nikolayczik aus Dorsten-Wulfen hat sich Gedanken zu den einzelnen Stationen des Kreuzweges gemacht und diese zu Zeichnungen von Lea Kröger, Visbek, in ein Video übersetzt. Umrahmt von einem Lied von Kati Stimmer-Salzeder ist das Video eine knapp 40 minütige Einladung, den Kreuzweg Jesu mitzugehen und für viele Menschengruppen zu beten.

 

 

Den Original-Artikel finden Sie hier.

2. Familienfestival im Jahr 2021

Auftakttreffen geplant

Das 2. Familienfestival der Schönstatt-Bewegung ist für den Dreifaltigkeitssonntag am 30. Mai 2021, eine Woche nach Pfingsten, geplant. Obwohl im Moment noch niemand sagen kann, wie lange die Einschränkungen des öffentlichen Lebens aufgrund der Corona-Pandemie dauern werden und ab wann wieder Veranstaltungen durchgeführt werden können, sollen die Vorbereitungen dazu im Juni 2020 beginnen. Deshalb lädt die Schönstatt-Familienbewegung interessierte Paare und Lebensträger für den 14. Juni 2020 zu einem Auftakttreffen der Vorbereitung ins Schönstatt-Zentrum Würzburg ein.

Den Blick auf die "Zeit danach" richten

„Alle Veranstaltungen rund um das Osterfest mussten abgesagt werden; auch große Veranstaltungen wie der Frauenkongress wurden verlegt“, heißt es in einer Email des Leitungsteams der Schönstatt-Familienbewegung. „Trotz der Ungewissheit, wie und wann Normalität einkehrt und Veranstaltungen stattfinden können, möchten wir unseren Blick auf die ‚Zeit danach richten‘, also nach vorn schauen: Für 2021 haben wir als Familienbewegung unser 2. Familienfestival geplant. Nach den guten Erfahrungen beim Familienfestival 2018 soll die Vorbereitung des Familienfestivals starten.“ Natürlich steht die Einladung „unter Corona-Vorbehalt“. Trotzdem bittet das Leitungsteam die Einladung zum Auftakttreffen der Vorbereitung an Ehepaare und Familien weiterzuleiten, die sich gern engagieren würden.

Die Idee Familienfestival

Das 1. Familienfestival stand unter dem Motto „Das WIR gewinnt“. Es fand 2018 in Schönstatt, Vallendar, statt. Es war ein großartiges Ereignis, bei dem das WIR der Familiengemeinschaften Schönstatts erlebt werden konnte. Es war ein Fest der Begegnung von Ehepaaren und Familien aller Generationen. Es war Sonne und Freude pur. Es war Liebesbündnis feiern, voneinander profitieren und einander bestärken. Und es war buntes Engagement von so vielen. Am Ende stand fest: Wir sehen uns wieder - beim nächsten Familienfestival! Und das soll starten - 3 Jahre danach, am Dreifaltigkeitssonntag 2021.

Das Auftakt-Treffen zur Vorbereitung des Familienfestivals 2021

  • Wann und Wo: Sonntag, 14. Juni 2020, 09:30 - ca.18:00 h (incl. Sonntagsgottesdienst) im Schönstattzentrum Marienhöhe Würzburg
  • Was: Miteinander das Fest denken und planen: Thema, Botschaft, Programm, Orga und PR, Mitwirkende - alles! Gesucht sind viele gute Ideen. Wer zum Auftakt kommt, verpflichtet sich damit nicht zu einer konkreten Mitarbeit beim Fest - aber ist dazu herzlich eingeladen.
  • Anmeldung und Infos: Familienzentrale Schönstatt, orga.familienbewegung@schoenstatt.de Tel. 0261-6506-1318 oder 01755267235
  • DOWNLOAD: Flyer des Auftakttreffens (pdf)

Den komplette Artikel finden Sie hier.

Hallo, kleines Menschenkind, Lieder zur Geburt von Wilfried Röhrig und seinen Freunden

Hbre/Cbre. Was vor mehr als 30 Jahren mit Töchterchen Christina und dem Lied „Hallo, kleines Menschenkind“ begann, fand für den Viernheimer Liederschreiber, Texter und Komponisten Wilfried Röhrig jetzt eine „passende“ Fortsetzung. Aus dem Papa ist ein Opa geworden. Was lag für ihn näher, als für die „frischgebackenen“ Enkelkinder neue „Willkommenslieder“ zu kreieren und sie zusammen mit einigen „alten“ auf einer CD zu veröffentlichen.

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Neues Feuer für Ehe und Familie

Familien-Ferientagung auf der Liebfrauenhöhe in Ergenzingen vom 14. – 21. August 2019

Feurig von Anfang bis Ende – so waren die sieben Tage der Familien-Ferientagung, die 13 Familien auf der Liebfrauenhöhe verbrachten. Es ging los mit einem XXXL-Familien-Streichholz – Symbol dafür, dass wir immer wieder neu entzündet werden müssen vom Heiligen Geist, vom Geist der Liebe und Freude, und hoffen, dass Funken der Begeisterung auf andere überspringen. Und es endete mit einem brennenden Herzen aus vielen 100 Streichhölzern – Zeichen für das, was in den Herzen der Teilnehmer gewachsen ist.

Feuer nachlegen

An den Vormittagen wurden von Sr. M. Veronika und Pater Thomas in thematischen Impulsen für die Ehepaare Wege gezeigt, wie das Feuer der Liebe immer wieder neu entfacht werden kann oder welche Strategien in Konfliktsituationen – „wenn Feuer unterm Dach ist“ – hilfreich sind. Ehepaar Ingrid und Markus Miller beleuchteten in ihrem Vortrag Chancen und Herausforderungen von Internet, Smartphone und Co. und leiteten so eine Austauschrunde über Medienkultur in den Familien ein.

Nähstudio und mehr

Von Insektenhotel über 3D-Streichholzbilder und Treibholzkunst: parallel zum Programm der Ehepaare konnten sich die Kinder und Jugendliche auf vielfältige Weise kreativ und sportlich austoben. Ein echter Renner war das Nähstudio: An 10 Nähmaschinen nähten sich Mädchen wie Jungen mit Hingabe ihr originelles Patchworkkissen. Und neben Fußball, Tischtennis und Wikkingerschach durften auch Lagerfeuer und eine Nacht im Zelt nicht fehlen.

Familienorchester und andere Highlights

Als besondere Momente erlebten die Familien die große Festmesse mit Lichterprozession an Maria Himmelfahrt und die Bündnismesse, die von einem 20köpfigen Spontan-Familien-Orchester mitgestaltet wurde. Noch so vieles gehört zum bunten Mosaik dieser Sommertagung: Familien-Digital-Rally, Ehebunderneuerung mit anschließendem Überraschungs-Cocktail, Grillabend und der Ausflug in eine Glasbläserhütte, gemütliches Beisammensein in der Schwabenstube, Erfahrungsaustausch zwischen den Familien, die gemeinsamen Familien-Morgen- und Abendgebete und der Abschlussgottesdienst mit Liebesbündnisfeier.


Mit einem „Feuerwerk“ an schönen Eindrücken, dem Erlebnis einer Weggemeinschaft im Glauben, die trägt, und dem Segen der Gottesmutter vom Heiligtum fuhren die Familien heim. Gesandt, um Feuer weiterzugeben.

Reader-Gruppe Filstal

Texte lesen von Pater Kentenich am 24. September 2019

Am 24. Sept. 2019 trafen sich wieder gliederungs- und generationsübergreifend – Familien, Frauenbund, Pater – die Reader-Gruppe Filstal zu Hause bei Familie Kulinski, um zusammen aus einem weiteren Text des Kentenich-Readers (S. 31-38) zu überlegen, was Pater Kentenich dem einzelnen persönlich sagen möchte. Ein paar bayrische Teilnehmer brachten mit einem guten Münchner Bier ein wenig Oktoberfest-Stimmung mit.

Wie gewohnt, wurde der Text reihum gelesen, Fragen geklärt und dann mit dem eigenen Leben in Bezug gebracht. „Weg von allem Formalismus! Was wir formen müssen, ist der idealgebundene Mensch, der sich verschenkt für das universelle Apostolat. Weg von allem Formalismus.“ Dazu fiel uns einiges in unserer Kirche ein, in der sich viele an Formen klammern. Wir staunten über die geniale Pädagogik Pater Kentenichs, wie er selbst sagte: „Das Meisterstück der Erziehung steckt darin, den Kraftbegriff des Jugendlichen aufzufangen, ihn zu läutern und, wenn er geläutert ist, zu taufen.“

Einige Beispiele fielen uns dazu ein aus unserem Umfeld. So sind es neben Kraftbegriffen auch Gegenstände, wie das Smartphone. Oder an einer anderen Stelle: „Das ist ja wohl das Meisterstück: selbständige Menschen zu erziehen, die von innen heraus zu ihrer Idee stehen und mitgehen durch Dick und Dünn – aber selbständig, selbsttätig.“ Was tun wir, um unsere Umgebung zur Selbständigkeit und Selbsttätigkeit anzuleiten? Da gab es einen lebendigen Austausch und immer wieder Grund zum Lachen mit einer großen Vorfreude auf das nächste Reader-Treffen am 19. Nov. bei Fam. Hertkorn.

Schönstatt-Intensivkurs

Vorbereitung auf die Mitgliedsweihe am 6. und 7. September 2019

Eigentlich ist die Vorbereitung auf die Mitgliedsweihe eine „Angelegenheit“ der Diözesen. Doch wenn es in mehreren Diözesen einzelne Paare gibt, die an diesem Weg Interesse haben, ist es eine „Angelegenheit“ der Zentrale. Und so starteten am 6. /7. Sept. 2019 5 Paare aus 5 Diözesen in Bamberg mit dem ersten Schönstatt-Intensivkurs mit der Möglichkeit, am 4. Wochenende die Mitgliedsweihe abzulegen. „Was bringt`s überhaupt, das Liebesbündnis mit Maria zu schließen?“ Auf diese Frage hatten Manuela und Peter Miller, die mit P. Kuller und Sr. Gertraud den Kurs leiten, manche Beispiele einzubringen. Sehr beeindruckend waren die Lebenszeugnisse der Teilnehmer zu deren Hausheiligtum und den bisher erfahrenen Wegstrecken mit der Gottesmutter. „Was ist für uns typisch?“ P. Kuller führte die Paare auf Spurensuche nach deren Eheideal. Auch wenn die gemeinsame Zeit begrenzt war, so bekam jedes Paar ausführlich Möglichkeit für das Gespräch zu zweit. Ehepaar Ramer verwöhnte die Gruppe exzellent und mit viel Liebe mit allen Leckereien, die man sich wünschen kann.

Zum Weiterwachsen trifft sich der Kurs an Nikolaus in Dietershausen.